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Schäfer und Baltes: Endometriose und Frauengesundheit stärker in den Fokus rücken

Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und dennoch für viele Betroffene ein unsichtbares Leiden. Wir wollen das ändern. Es braucht mehr Forschung, bessere Aufklärung und vor allem: eine wohnortnahe, spezialisierte Versorgung.

Porträt Christina Baltes

Die SPD-Landtagsfraktion setzt sich weiter konsequent für eine bessere und gerechtere Gesundheitsversorgung ein. Wir haben bereits im Frühjahr einen Antrag zur Stärkung der geschlechtersensiblen Medizin und zur Enttabuisierung von Endometriose ins Plenum eingebracht. Nun folgt der nächste Schritt: Heute wurde eine öffentliche Anhörung im zuständigen Ausschuss beschlossen, die Impulse für eine bessere Versorgung liefern soll. 

Florian Schäfer, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Geschlechtersensible Medizin ist kein Nischenthema, sondern eine Frage der medizinischen Qualität. Wer ernst nimmt, dass Männer und Frauen unterschiedliche Symptome, Krankheitsverläufe und Therapiebedarfe haben, muss das auch in Forschung, Ausbildung und Versorgung abbilden. Wir wollen, dass alle Menschen im Saarland bestmöglich behandelt werden – unabhängig vom Geschlecht.“ 

Ein besonderer Fokus der Anhörung soll auf dem Thema Endometriose liegen. Millionen Frauen in Deutschland sind betroffen und dennoch wird die Krankheit oft nicht erkannt, bagatellisiert oder zu spät behandelt. 

Christina Baltes, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und dennoch für viele Betroffene ein unsichtbares Leiden. Wir wollen das ändern. Es braucht mehr Forschung, bessere Aufklärung und vor allem: eine wohnortnahe, spezialisierte Versorgung.“ 

Mit dem im März im Landtag beschlossenen SPD-Antrag wurden bereits zentrale Weichen gestellt: unter anderem für eine bessere Erhebung geschlechtsspezifischer Gesundheitsdaten im Saarland, für mehr Sichtbarkeit in der Ausbildung der Gesundheitsberufe und für eine Bundesratsinitiative zur Entstigmatisierung von Endometriose. In der geplanten Anhörung sollen nun Akteure aus Praxis, Forschung, Verbänden und Selbsthilfe zu Wort kommen.

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