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Sandra Quinten: „Polizeibeamt:innen müssen im Ernstfall gut absichert sein“

"Wer sein Leben im Dienst riskiert, um uns Büger:innen zu schützen, muss sich im Ernstfall darauf verlassen können, dass er bzw. sie gut versorgt ist."

Abgeordnete Sandra Quinten

Im Ausschuss für Inneres, Bauen und Sport wurde heute über den Polizeieinsatz in Saarbrücken-Klarenthal am 3. Juni ausführlich berichtet, bei dem ein Polizeibeamter durch einen Schuss schwer verletzt wurde und weitere Polizeibeamt:innen leicht verletzt wurden.

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Sandra Quinten erklärt hierzu: „Immer häufiger werden Polizist:innen angegriffen und im Einsatz schwer verletzt. Nach dem brutalen Doppelmord in Kusel schockiert uns nun ein weiterer Angriff auf einen Polizeibeamten. Der Einsatz in Klarenthal hat noch einmal gezeigt, welchen Belastungen und Gefahren Polizeibeamt:innen täglich ausgesetzt sind, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Ich bin erleichtert, dass der schwerstverletzte Beamte auf dem Weg der Besserung ist und hoffe, dass alle Beamt:innen den Einsatz mental gut verarbeiten werden.

Wer sein Leben im Dienst riskiert, um uns Büger:innen zu schützen, muss sich im Ernstfall darauf verlassen können, dass er bzw. sie gut versorgt ist. Ich begrüße es deshalb ausdrücklich, dass sich die Saar-SPD dafür einsetzt, Polizeibeamt:innen, die im Einsatz einer Lebensgefahr ausgesetzt sind, besser abzusichern. Wir müssen auch darüber reden, die einmalige Unfallentschädigung für Polizeibeamt:innen signifikant zu erhöhen und im Ernstfall den Hinterbliebenen finanziell zu helfen. Andere Bundesländer sind hier deutlich besser aufgestellt. Wir werden uns darum bemühen, dass die Höhe der Entschädigungszahlungen für verletzte Polizeibeamt:innen überprüft und ggf. auch angepasst werden."

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