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Die Pläne von ENGIE für ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Ensdorf sind eine sehr gute Nachricht für das Saarland. Sie zeigen, dass unser Land neue Chancen nutzen kann, wenn Flächen, Infrastruktur und politische Verlässlichkeit zusammenkommen.
Während Deutschland vielerorts unter Investitionsschwäche leidet, nimmt das Saarland im bundesweiten Vergleich eine bemerkenswerte Sonderstellung ein.
Die drei Unternehmen investieren in den kommenden Jahren gemeinsam weit über eine Milliarde Euro in den Standort Saarland.
Leistungsfähigkeit allein darf bei Sicherheitssoftware niemals der einzige Maßstab sein. Rechtsstaatlichkeit, Transparenz und digitale Souveränität gehören zwingend dazu.
Mit Vetter wird sichtbar, was im Saarland längst angelegt ist: industrielle Erfahrung, exzellente Forschung und erfolgreiche Unternehmen im Pharma- und Life-Science-Bereich.
480 Millionen Euro Investitionen im ersten Schritt, bis zu 2.000 Arbeitsplätze und neue Perspektiven für Zulieferer, Mittelstand und Forschung zeigen die Bedeutung dieser Ansiedlung.
Wer über die Investitionsschwäche des Saarlandes spricht, muss über die Jahre sprechen, in denen sie entstanden ist.
Mit dem Mittelstandspaket stärken wir Unternehmen, die investieren, ausbilden und Arbeitsplätze sichern.
Unser Land verbessert sich von Platz 12 auf Platz 6 und macht damit den größten Sprung aller Bundesländer.
168 Startups zeigen: Aus Forschung entstehen im Saarland neue Unternehmen.
Bis zu 2.000 Arbeitsplätze und eine der größten Einzelinvestitionen der Unternehmensgeschichte geben dem Standort eine echte Perspektive.
Für uns steht fest: Es ist Zeit, das Kapitel SVolt geordnet zu schließen, um eine neue Perspektive für den Standort zu erarbeiten. Dafür muss das Land voll über die Fläche verfügen.
Wir kämpfen dafür, dass auf dem ehemaligen Ford-Gelände Menschen einer guten Arbeit nachgehen können. Das bleibt unser Ziel. Mit Vetter kommen wir diesem Ziel einen guten Schritt näher.
Jede Entscheidung, die die Nachfrage nach klimafreundlichen Fahrzeugen stärkt, gibt unserer heimischen Automobil- und Zulieferindustrie Rückenwind.
Die Landesregierung hat alle Fragen beantwortet. Thomas Schuck hat sich entschuldigt und dargestellt, wie es zu dem Fehler im Ausschuss kommen konnte. Jetzt gilt es, den Blick nach vorne zu richten.
Die Stahlindustrie ist nicht nur ein bedeutender Teil unserer saarländischen Geschichte, sondern auch Teil unserer Zukunft im Saarland und in ganz Deutschland.
Wir sehen eine ganze Reihe von globalen Herausforderungen: von der Klimakrise über geopolitische Konflikte bis hin zu gestiegenen Energiepreisen und veränderten Handelsbedingungen. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass das Saarland einen klaren Plan hat.
Die Förderungen jetzt zu kappen, gefährdet das weitere Vorankommen der Energiewende und zeugt weder von Weitblick noch wirtschaftlicher Kompetenz.
Die Lage der Automobil- und Zuliefererindustrie bleibt schwierig. Deshalb wird es höchste Zeit, dass die Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag endlich umgesetzt werden.
In Deutschland gelten deutsche Gesetze – und das gilt auch für Herrn Somnath Saha. Es ist ein unhaltbarer Zustand, dass Beschäftigte wochenlang auf ihre Löhne warten müssen, die Stromversorgung des Werkes gekappt wird und der Verdacht der Insolvenzverschleppung im Raum steht.
Es geht hier nicht um technische Details, sondern um die Zukunft unserer Industrie und um gut bezahlte Arbeitsplätze am Produktionsstandort Deutschland und vor allem im Saarland.
Es war nicht Ulrich Commerçon, der gesagt hat: ‚Es lässt sich nicht bestreiten, dass Teile der deutschen Automobilindustrie schwere Fehler gemacht und Kunden betrogen haben.‘ Nein, dieser Satz stammt von Bundeskanzler Merz.
Wer wie Merz von einer neuen Verantwortung spricht, muss zeigen, wie er dieser Verantwortung gerecht wird.
Statt gemeinsam nach Lösungen für die Beschäftigten zu suchen, verbreitet Toscani Unwahrheiten, um sich auf Kosten der ZF-Beschäftigten zu profilieren. Das ist unverantwortlich.