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Sebastian Schmitt
16. September 2025

„Angriff auf saarländische Eigenheimbesitzer“ – Sebastian Schmitt zum von Wirtschaftsministerin Reiche geplanten Aus für die PV-Förderung

Die Förderungen jetzt zu kappen, gefährdet das weitere Vorankommen der Energiewende und zeugt weder von Weitblick noch wirtschaftlicher Kompetenz.

Sebastian Schmitt, Sprecher für Energiepolitik der SPD-Landtagsfraktion: „Katherina Reiche will die Förderung für private Solaranlagen kappen. Das ist ein fatales Signal und ein Bremsklotz für Klimaschutz und Zukunftsinvestitionen. Wieder droht mit der CDU/CSU ein großer PV-Knick, der engagierte Bürgerinnen und Bürger ausbremst, die Energiewende schwächt und dem Wirtschaftsstandort Deutschland schadet.“

Das Saarland sei von den Plänen in besonderem Maße betroffen: „Nirgendwo leben so viele Menschen in den eigenen vier Wänden wie hier im Saarland. Die Reiche-Pläne sind ein Angriff auf die saarländischen Eigenheimbesitzer, die maßgeblich dazu beitragen, dass das Saarland bei der PV-Leistung ganz oben steht.“


Gerade das Saarland zeigt, dass konsequenter Ausbau funktioniert: Mit mehr als 1.080 MW installierter PV-Leistung auf rund 61.500 Anlagen und einem der höchsten Werte installierter Leistung pro Fläche ist das Land bundesweiter Vorreiter. Schmitt: „ Die Förderungen jetzt zu kappen, gefährdet das weitere Vorankommen der Energiewende und zeugt weder von Weitblick noch wirtschaftlicher Kompetenz. Statt funktionierende Strukturen kaputtzusparen, brauchen wir Verlässlichkeit, Planungssicherheit und starke Investitionsanreize – sonst verspielen wir Klimaschutz, Energiewende und bezahlbare Energie.“