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Integration beginnt mit Sprache. Wer Deutsch lernt, findet leichter Arbeit, kommt im Alltag besser zurecht und kann schneller Teil unserer Gesellschaft werden.
Mit Vetter wird sichtbar, was im Saarland längst angelegt ist: industrielle Erfahrung, exzellente Forschung und erfolgreiche Unternehmen im Pharma- und Life-Science-Bereich.
480 Millionen Euro Investitionen im ersten Schritt, bis zu 2.000 Arbeitsplätze und neue Perspektiven für Zulieferer, Mittelstand und Forschung zeigen die Bedeutung dieser Ansiedlung.
Wer über die Investitionsschwäche des Saarlandes spricht, muss über die Jahre sprechen, in denen sie entstanden ist.
Mit dem Mittelstandspaket stärken wir Unternehmen, die investieren, ausbilden und Arbeitsplätze sichern.
Der Staat verzichtet auf Einnahmen und die großen Mineralölkonzerne greifen nach dem Geld. Während die Bürgerinnen und Bürger an der Zapfsäule weiter blechen müssen, kassieren die Superreichen in der Krise weiter ab.
Das ist Energiepolitik gegen die Realität unseres Landes. Es trifft Eigenheimbesitzer, Mittelstand, Landwirtschaft und regionale Wertschöpfung.
Unser Land verbessert sich von Platz 12 auf Platz 6 und macht damit den größten Sprung aller Bundesländer.
Wir fordern seit Langem, dass Europa eigene digitale Räume aufbaut und nicht nur zuschaut. Dass jetzt konkrete Projekte entstehen, zeigt: Europa kann digitale Souveränität auch praktisch umsetzen.
Gerade der Tag der Arbeit, der gleichzeitig auch immer ein Tag der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist, ist Merz und Co. ein Dorn im Auge.
Eine moderne Radverkehrsplanung muss dort Orientierung schaffen, wo Menschen im Alltag unterwegs sind: auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Bahnhof, in die Nachbargemeinde oder auch grenzüberschreitend.
Unser Anspruch bleibt: die saarländische Vorreiterrolle sichern, faire Löhne stärken und gute Arbeit dauerhaft zum Maßstab öffentlicher Vergabe machen.
Ich begrüße das Urteil ausdrücklich. Die Grenzkontrollen waren von Anfang an ein politischer Fehler zulasten unserer Grenzregion.
Mit der Novelle wird ein klares Zeichen für den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und für einen handlungsfähigen, rechtsstaatlich kontrollierten Verfassungsschutz gesetzt.
Wir ziehen Lehren aus unserer Geschichte und stärken unsere Verfassung genau dort, wo sie Orientierung geben und im Ernstfall wehrhaft sein muss.
Die angekündigte Neuausrichtung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sorgt auch im Saarland für erhebliche Verunsicherung.
In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei der Familie sowie bei allen, die dem getöteten Kollegen nahestanden. Der Verlust eines geliebten Menschen und engagierten Kollegen trifft uns alle tief.
Mit dem neuen Förderprogramm für Stromspeicher geben wir dem saarländischen Mittelstand ein starkes Instrument an die Hand, um unabhängiger von steigenden Energiepreisen zu werden.
Digitale Mündigkeit zeigt sich auch im kleinen Umgang miteinander. Dazu gehört die schlichte Einsicht, dass nicht jede Sprachnachricht automatisch schon ein Podcast werden muss.
Als SPD-Landtagsfraktion werden wir uns weiterhin entschieden gegen Rassismus, rechte Gewalt und jede Form der Ausgrenzung stellen.
Wer an der Supermarktkasse jeden Euro umdrehen muss, erwartet zu Recht, dass Politik handelt.
Jeder weitere Tag im Amt ist ein weiterer Tag Schaden für dieses Land.
Wir müssen verhindern, dass das Vorgehen gegen unliebsame Kulturschaffende auch bei uns in Deutschland Fuß fasst.
Wer die Würde einer Frau digital zerstören will, darf nicht länger auf Schutzlücken hoffen.