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Florian Schäfer: „Saarland schließt Evaluationsprozess als erstes Bundesland ab: Das schafft die Grundlage, um bei der nächsten Krise gemeinsam schneller und sicherer zu handeln.“

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Pandemie-Management im Saarland strukturell besser aufstellen: mit klaren Zuständigkeiten, schnelleren Abläufen und einem System, das im Ernstfall trägt.“

Porträt Florian Schäfer

Im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit hat heute Prof. Dr. Jürgen Rissland, Sanitätsrat und leitender Oberarzt am Institut für Virologie und der staatlichen Medizinaluntersuchungsstelle am Universitätsklinikum des Saarlandes sowie seine Doktorandin Frau Katrin Heine, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation des saarländischen Pandemiemanagements vorgestellt. 

Die Auswertung schriftlicher und mündlicher Stellungnahmen von Akteuren aus dem Gesundheitswesen und anderen Bereichen liefert wichtige Hinweise darauf, was im Saarland während der Corona-Pandemie gut funktioniert hat und wo Verbesserungsbedarf besteht.

„Wir haben Verantwortung übernommen. Und zwar frühzeitig. Während viele noch überlegen, wie sie die Pandemie aufarbeiten, haben wir im Saarland längst geliefert: wissenschaftlich fundiert, mit klaren Ergebnissen. Jetzt geht es darum, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen: Für besseren Schutz, verlässliche Abläufe und mehr Sicherheit im Ernstfall“, so Florian Schäfer, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

Der nächste Schritt ist vorbereitet: Auf Grundlage der Evaluation entsteht nun ein „Weißbuch Pandemie“ – ein strategisches Handlungspapier, das die wichtigsten Lehren aus der Krise bündelt und konkrete Vorschläge für künftige infektiologische Notlagen macht. Die Finanzierung ist gesichert – Gesundheitsminister Magnus Jung hat frühzeitig vorgesorgt, damit die Ergebnisse der Aufarbeitung zügig in die nächste Phase überführt werden können.

Der nächste Schritt ist vorbereitet: Mit dem „Weißbuch Pandemie“ leistet die Landesregierung einen eigenen, wichtigen Beitrag zur Corona-Aufarbeitung – neben den Initiativen des Landtags und den Enquete-Kommissionen auf Bundesebene. Ziel ist es, Lehren aus der Pandemie zu ziehen und künftig schneller und klarer entscheiden zu können Die Finanzierung ist gesichert: Gesundheitsminister Magnus Jung hat frühzeitig vorgesorgt, um diesen Prozess zügig voranzubringen.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen das Pandemie-Management im Saarland strukturell besser aufstellen: mit klaren Zuständigkeiten, schnelleren Abläufen und einem System, das im Ernstfall trägt“, so Schäfer. 

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