SPD und Union stärken Rettungsdienste

23.02.2018

Berg: „Wichtige Verbesserungen für Hilfsorganisationen im Saarland“


Petra Berg

Petra Berg

Die richtige Ausstattung für Zivil- und Katastrophenschutz, mehr Wertschätzung für die Arbeit der Hilfsorganisationen und Stärkung der Nachwuchsgewinnung – das sieht der Koalitionsvertrag von SPD und Union im Bund vor. „Dass SPD und Union genau diese Punkte in den Fokus gerückt haben, ist für die Feuerwehren in Deutschland und im Saarland positiv. Denn genau dort liegen viele Probleme, die damit gelöst werden können.“ Für Petra Berg, Sprecherin für Rettungsdienste und Katastrophenschutz der SPD-Landtagsfraktion, ist eine gute Ausstattung von Hilfsorganisationen unabdingbar.

„Die Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, DRK, DLRG und den vielen weiteren Hilfsorganisationen im Saarland machen einen tollen Job, der nicht hoch genug angerechnet werden kann – egal ob ehren- oder hauptamtlich. Eine sachgerechte Ausstattung ist unabdingbar für ihre tägliche Arbeit, zu ihrem eigenen Schutz und den hohen Anforderungen der Arbeit angepasst. Auch für unsere Hilfskräfte im Saarland ist es positiv, dass die Große Koalition im Bund für eine sachgerechte Ausstattung des Zivil- und Katastrophenschutzes sorgen wird, damit die ehren- und hauptamtlichen Helfer bei Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Technischem Hilfswerk bessere Grundlagen für ihre wichtige Arbeit haben.“

 

„Ehrenamtliche Tätigkeit und Beruf zu vereinbaren ist nicht immer einfach. Deshalb ist es wichtig, dass SPD und Union auch diesen Aspekt berücksichtigen und für mehr Anerkennung für ehrenamtlich Tätige sorgen, in dem sie bei öffentlichen wie privaten Arbeitgebern dafür werben, bei gleicher Qualifizierung ehrenamtlich Tätige, etwa aktive Mitglieder Freiwilliger Feuerwehren oder des THW, bevorzugt einzustellen. Arbeitgeber sollen nicht nur Verständnis für plötzliche Einsätze ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufbringen, sondern Wertschätzung für die Leistung, die sie für die Gesellschaft vollbringen und oft dabei ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen“, sagt Berg und verweist darauf, dass SPD und CDU im Saarland im Koalitionsvertrag bereits vereinbart haben, mehr Unterstützung für Ehrenamtliche zu forcieren und ehrenamtliches Engagement bei Bewerbungen für Tätigkeiten in der Landesverwaltung zu berücksichtigen. „Damit wird auch die Gewinnung von Nachwuchs gestärkt. Denn nichts ist für die Zukunft von Hilfsorganisationen und Vereine wichtiger, als für Nachwuchskräfte zu sorgen.“



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