Belegschaft darf nicht für Unternehmens-Interessen bluten müssen

02.05.2018

Kurtz: „Zukunftsfähige Lösung muss gefunden werden“


Hans Peter Kurtz

Hans Peter Kurtz

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Hans Peter Kurtz verurteilt, dass in der aktuellen Auseinandersetzung im Streit zwischen VW und Prevent die Unternehmen ihre Interessen auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Halberg Guss austragen. „Deshalb begrüße ich die Initiative von Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, ein Treffen zwischen den Unternehmen zu moderieren, mit dem Ziel eine konstruktive Beilegung des Konfliktes herbeizuführen.“ Die SPD-Landtagsfraktion zeigt sich solidarisch mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und unterstützt die Belegschaft in der für sie schwierigen Situation.

„Wir werden für den Erhalt dieser wertvollen Arbeitsplätze kämpfen. Nicht nur, dass sie für unser Bundesland von großer Bedeutung sind, hinter jedem dieser Arbeitsplätze steht eine Familie, die wegen der Interessen der beiden großen Unternehmen Prevent und VW bluten muss. Für die Umsetzung dieser Interessen wird die Zukunft eines Traditionsunternehmens im Saarland aufs Spiel gesetzt – dabei dürfen wir nicht tatenlos zusehen!“ sagt Kurtz. „Es ist wichtig, nun vermittelnd und konstruktiv Gespräche mit den Unternehmen zu führen, um gemeinsam zu einer Lösung zu kommen, die nachhaltig die Zukunft aller Beschäftigten sichert. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger unterstützt den Prozess und auch wir sind im ständigen Austausch mit der Belegschaftsvertretung.



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