Sanierungsstau an der Uni anpacken

14.02.2017

Sebastian Thul: „Nutzung von Drittmitteln für Sanierung ist sinnvoller Vorschlag“


Sebastian Thul

Sebastian Thul

„Mit maroden Gebäuden muss Schluss sein! Wir müssen den Sanierungsstau an der Uni des Saarlandes endlich anpacken. Wir dürfen uns nicht nur auf ihren guten Ruf verlassen, sondern müssen unseren Studierenden auch eine gute Infrastruktur anbieten. Investitionen in unsere Uni sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes“, sagt der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sebastian Thul. „Der Vorschlag von Uni-Vizepräsident Rolles, die Drittmittel der Uni für Sanierungen und Bauprojekte zu verwenden, ist sinnvoll und wäre für die Uni eine große Entlastung. Es bringt nichts, wenn das Geld auf der Bank Negativzinsen verschlingt und an anderer Stelle gebraucht werden könnte. Mit solch nicht getätigten Investitionen hinterlassen wir den nachfolgenden Generationen nur Schulden und eine marode Infrastruktur.“

„Das Land sollte unbedingt den erforderlichen Vertrag angehen und eine Lösung suchen, mit der die Uni das Problem wieder in den Griff bekommt“, sagt Thul und erklärt weiter: „Wir als SPD wissen, dass wir trotz der angespannten Haushaltssituation eine solide Planung auf den Weg bringen müssen, mit der solch notwendige Baumaßnahmen an der Uni umgesetzt werden können. Und diese Planung muss vor allem nachhaltig sein. Eine Änderung des Vertrages zwischen Land und Uni zur Verwendung der Drittmittel wäre ein erster Schritt in diese Richtung.“



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